Hunde - Service - Agentur

einfühlsames Hundetraining + familiäre Hundetagesstätte

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Hunde-Service-Agentur

1. Geltungsbereich der allgemeinen Geschäftsbedingungen der Hunde-Service-Agentur

1.1 Für alle Geschäftsbeziehungen zwischen der Hunde-Service-Agentur, Inhaberin Irene Ponke (künftig "HSA") und dem Eigentümer des Hundes (künftig "Kunde") gelten ausschließlich die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen der Hunde-Service-Agentur in ihrer zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt.

1.2 Die HSA ist jederzeit berechtigt, diese Geschäftsbedingungen zu ändern oder zu ergänzen. Der Kunde hat das Recht, einer Änderung innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe einer Änderung zu widersprechen. Widerspricht der Kunde den Änderungen nicht, gelten sie als akzeptiert.

2. Aufnahmebedingungen der Hunde-Service-Agentur

2.1 Für alle Aktivitäten und Angebote der HSA muß der Hund frei von ansteckenden Krankheiten und Parasiten sein. Er muß außerdem einen ausreichenden Impfschutz gegen Tollwut, Staupe, Parvovirose, Hepatitis, Leptospirose und Zwingerhusten besitzen.

2.2 Der Hund muß für alle Aktivitäten und Angebote der HSA versichert sein. Im Rahmen der Hundebetreuung (Hundetagesstätte, Gassiservice, Hundepension) muß die dazu nötige Tierhalterhaftpflichtversicherung auch die Fremdbetreuung des Hundes beinhalten.

2.3 Im Rahmen der Hundebetreuung sollte der Hund eindeutig gekennzeichnet ("gechipt"), versteuert und bei Tasso registriert sein.

2.4 Ein in Bremen als "Kampfhund" geltender Hund (Pit-Bullterrier, Bullterrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier und deren Kreuzungen sowie Kreuzungen mit anderen Rassen) wird nur zum Training angenommen. Soll ein Hund mit solchem Erscheinungsbild betreut werden, ist ein glaubhafter Nachweis zu erbringen, dass seine Rassezugehörigkeit eine andere ist.

2.5 Im Rahmen der Hundebetreuung hat der Kunde die ihm von der HSA vorgelegte Behandlungsvollmacht für einen beliebigen Tierarzt vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Dies dient im Bedarfsfall der Behandlungssicherheit des Hundes, da die HSA keine Kosten verauslagt.

2.6 Die geforderten Unterlagen aus den Punkten 2.1 - 2.5 sind der HSA spätestens zu Beginn der ersten Dienstleistung unaufgefordert auszuhändigen bzw vor Ort auszufüllen. Ohne diese Unterlagen wird dem Hund die Teilnahme oder Aufnahme verweigert, wobei das vereinbarte Entgelt für die jeweilige Dienstleistung dennoch zu zahlen ist.

2.7 Die Dienstleistung der HSA als Hundetagesstätte oder Gassiservice kann nur in Anspruch nehmen, wer diese Dienstleistung mit einer Regelmäßigkeit von wenigstens einmal pro Woche, mindestens aber viermal pro Monat bucht.

2.8 Die Dienstleistung der HSA als Hundepension (Übernachtung, Urlaubsbetreuung) steht bevorzugt HuTa-Hunden offen.

2.9 Vor jeder Betreuungsform stehen mindestens ein Kennenlerntreffen und eine Probebetreuung, nach denen die HSA entscheidet, ob der aufzunehmende Hund zu den anderen passt. Ein Anspruch Betreuung besteht nicht.

3. Ausschlusskriterien der Hunde-Service-Agentur

3.1 Ein mit Artgenossen unverträglicher und/oder gegen Menschen aggressiver Hund wird von der HSA weder betreut, noch ausgeführt. Im Training erhält ein solcher Hund zunächst Einzelunterricht. Die HSA entscheidet, wann eine andere Trainingsform möglich ist. Eine Garantie für einen Trainingserfolg ergibt sich daraus nicht.

3.2 Läufige, tragende oder säugende Hündinnen sowie frisch operierte Hunde sind von allen Aktivitäten und Angeboten der HSA ausgeschlossen.

3.3 Von der Betreuung ausgeschlossen sind Hunde, die den physischen und psychischen Anforderungen nicht gewachsen sind (können auf Spaziergängen noch nicht oder nicht mehr mithalten, sind die Trennung von ihren Bezugspersonen nicht gewohnt usw). Im Besonderen gilt dies für Hunde jünger als sechs Monate sowie umweltunsichere Hunde.

3.4 Ist ein Hund noch nicht oder nicht mehr stubenrein (inkontinent), schließt ihn dies ebenfalls von der Betreuung aus.

4. Vertragspflichten der Hunde-Service-Agentur

4.1 Im Rahmen des Hundetrainings verpflichtet sich die HSA, sich an den Bedürfnissen und Möglichkeiten von Hund und Mensch zu orientieren. Im Besonderen bedeutet dies, dass die HSA entscheidet, wo und was trainiert wird und ob das Training als Einzel- oder Gruppenunterricht erfolgt. Eine Garantie für einen Trainingserfolg ergibt sich daraus nicht.

4.2 Sollte es der HSA nicht möglich sein, einen bezahlten Trainingstermin einzuhalten, wird dieser innerhalb der nächsten zwei Wochen nachgeholt. Die HSA stellt dazu zwei Termine zur Auswahl. Eine Rückvergütung ist nicht möglich.

4.3 Im Rahmen der Hundebetreuung verpflichtet sich die HSA, den ihr anvertrauten Hund art- und altersgerecht zu behandeln. Im Besonderen bedeutet dies, dass der Hund gemeinsam mit anderen Hunden gehalten, beschäftigt und ausgeführt wird, inklusive Freilauf in geeignetem Gelände.

4.4 Die HSA ist verpflichtet, den ihr anvertrauten Hund nur dem Kunden selbst zu übergeben. Insbesondere ist die Abholung durch Dritte nur möglich, wenn diese angekündigt wurden und sich ausweisen bzw eine Vollmacht vorlegen.

5. Vertragspflichten des Kunden

5.1 Vereinbarte Termine (egal ob mündlich oder schriftlich) sind grundsätzlich einzuhalten. Bei Absagen durch den Kunden sind die entsprechenden Punkte des Zahlungshinweises zu beachten.

5.2 Der Kunde hat dafür Sorge zu tragen, dass der von der HSA zu betreuende oder zu trainierende Hund während des gesamten Betreuungs-- oder Trainingszeitraums frei von ansteckenden Krankheiten und Parasiten ist. Andernfalls behält sich die HSA vor, den Hund bis zur Genesung (Bescheinigung vom Tierarzt) von allen Aktivitäten und Angeboten der HSA auszuschließen, was den Kunden nicht von seiner Zahlungspflicht entbindet. Kosten, die sich aus der Nichtbeachtung dieses Absatzes ergeben (z.B. Ansteckung anderer Hunde oder Menschen, Desinfektion der Räumlichkeiten und Fahrzeuge der HSA), gehen zu Lasten des Kunden.

5.3 Aktuelle Verletzungen oder nicht ansteckende Krankheiten des Hundes sind der HSA vor Betreuungs- oder Trainingsbeginn mitzuteilen. Je nach Art der Verletzung oder Krankheit behält sich die HSA vor, den Hund von der Betreuung oder dem Training bis zu seiner Genesung auszuschließen, was den Kunden nicht von seiner Zahlungspflicht entbindet.

5.4 Der Kunde hat dafür Sorge zu tragen, dass seine Hündin während der Betreuungszeit nicht läufig wird bzw die Hündin dann anderweitig unterzubringen, ohne dass ihn dies von seiner Zahlungspflicht entbindet. Im Besonderen gilt dies für die Urlaubsbetreuung einer Hündin.

5.5 Der Kunde hat den Betreuungs-/Trainingsvertrag vollständig und wahrheitsgemäß auszufüllen. Im Besonderen gilt dies für das Verhalten und den Gesundheitszustand des Hundes.

5.6 Der Kunde hat der HSA einen Notfallkontakt anzugeben, damit der Hund unverzüglich abgeholt werden kann, sollte dieser ein Verhalten zeigen, mit dem er sich selbst, andere Hunde oder Menschen gefährdet. Andernfalls wird der Hund auf Kosten des Kunden anderweitig untergebracht.

6. Haftung

6.1 Die HSA übernimmt keine Haftung für Sach-, Personen- oder sonstige Schäden, die sich aus dem Umgang mit dem zu betreuenden oder zu trainierenden Hund ergeben. Hieraus entstehende Kosten gehen gemäß der Tierhalterhaftung § 833 BGB ausschließlich und vollumfänglich zu Lasten des Kunden. Die HSA wird somit von jeglichen Ansprüchen Dritter freigestellt. Davon ausgenommen sind grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz, wobei die Nachweispflicht für ein entsprechendes Verschulden der HSA beim Kunden liegt.

6.2 Im Rahmen der Hundebetreuung nimmt die HSA mehrere Hunde gleichzeitig bei sich auf, die sich im Haus frei bewegen können. Die HSA haftet nicht für Schäden, die sich aus dieser Haltungsform ergeben können, insbesondere gilt dies für Unglücksfälle, die das Entweichen des Hundes, deren Spiel oder Raufereien betreffen.

6.3 Die HSA gewährt den Hunden viel Freilauf auch in unebenem Gelände. Für daraus resultierende Verletzungen der Hunde sowie deren Entweichen samt aller daraus resultierenden Folgen übernimmt die HSA keinerlei Haftung.

6.4 Für Erkrankungen oder Verletzungen des Hundes, egal ob diese durch den Hund selbst oder durch fremde Tiere/Personen entstanden sind, übernimmt die HSA keine Haftung.

6.5 Die HSA übernimmt keine Haftung für das Ableben eines Hundes.

6.6 Die Teilnahme an allen Aktivitäten und Angeboten der HSA erfolgt ausschließlich auf Risiko des Kunden. Darüber hinaus ist dem Kunden bewusst, dass es für einen Trainingserfolg keinerlei Garantie geben kann. 

6.7 Wenn der HSA zur Abholung oder Rückgabe eines Hundes Schlüssel übergeben werden, so übernimmt die HSA keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Verlust des Schlüssels ergeben.

6.8 Die HSA übernimmt keine Haftung für den Deckakt und seine Folgen, sollte der Kunde eine läufige Hündin in die Betreuung gegeben haben oder die Hündin während der Betreuung läufig werden.

6.Für mitgegebene Gegenstände (z.B. Decken, Spielsachen) wird keine Haftung übernommen. Bei der HSA vergessene Papiere, Medikamente etc müssen selbst abgeholt werden.

7. Zahlungshinweis

7.1 Es gelten die Preise der jeweils gültigen Preisliste. Diese kann in der HSA und auf der Homepage jederzeit eingesehen oder auf Verlangen ausgehändigt werden. Bei Anpassungen werden Bestandskunden informiert (schriftlich, per Mail oder wie vereinbart).

7.2 Alle Angebote und Dienstleistungen der HSA sind stets vollständig im Voraus als Barzahlung oder Überweisung zu bezahlen.

7.3 Zusätzliche Leistungen wie z.B. Überziehungszeiten bei Training oder Betreuung sind am Ende des Trainings bzw bei Abholung des Hundes in bar zu bezahlen.

7.4 In Ausnahmefällen kann bei größeren Summen eine Ratenzahlung vereinbart werden. Die Raten sind dann stets innerhalb der ersten drei Werktage eines Monats zu bezahlen.

7.5 Für regelmäßig wiederkehrende Dienstleistungen (Betreuung an immer gleichen Wochentagen) kann eine Pauschale vereinbart werden. Vereinzelte Fehlzeiten der HSA durch Fortbildung, Krankheit, Urlaub und "höhere Gewalt" etc sind darin schon berücksichtigt.

7.6 Für Seminare, Kurse und Urlaubsbetreuungen gelten folgende Regelungen:

7.6.1 Sie müssen bis spätestens 14 Tage vor Beginn bezahlt sein, sonst wird die Teilnahme oder Aufnahme verweigert.

7.6.2 Sie können bis 14 Tage vor Beginn kostenfrei abgesagt werden. Erfolgt die Absage bis 7 Tage vor Beginn, werden 50% des vereinbarten Entgeltes als Reservierungsgebühr einbehalten. Erfolgt die Absage bis 24 Stunden vor Beginn, werden 75% des vereinbarten Entgeltes einbehalten. Erfolgt die Absage binnen 24 Stunden vor Beginn ist keine Rückvergütung möglich.

7.7 Für andere Dienstleistungen der HSA gelten folgende Regelungen:

7.7.1 Sie sind spätestens zu Beginn der Inanspruchnahme in bar zu bezahlen. Bei Nichtzahlung behält sich die HSA vor, die Dienstleistung zu verweigern und den vollen Betrag in Rechnung zu stellen oder die Dienstleistung zu erbringen und zusätzlich eine Verspätungsgebühr von 10,00 € zu berechnen.

7.7.2 Sie können bis eine Woche vor Beginn kostenfrei abgesagt werden. Erfolgt die Absage bis 24 Stunden vor Beginn, wird die Hälfte des vereinbarten Entgeltes als Reservierungsgebühr in Rechnung gestellt. Bei Absagen binnen 24 Stunden vor dem Termin wird der volle Betrag in Rechnung gestellt.

7.8 Für die Pauschale gilt folgende Regelung:

7.8.1 Sie muss innerhalb der ersten drei Werktage eines Monats überwiesen sein, andernfalls behält sich die HSA vor, die Dienstleistung bis zum Zahlungseingang zu verweigern.

7.8.2 Pauschalzahler können Pauschaltermine jederzeit kostenfrei ausfallen lassen.

7.8.3 Pauschaltermine können nicht verschoben, getauscht oder rückvergütet werden.

7.8.4 Zusätzliche Termine sind zusätzlich zu bezahlen und werden bei Absage durch den Kunden wie pauschalfreie Termine (siehe Absatz 7.7 ff) behandelt. 

7.9 Kann ein Hund wegen fehlender Nachweise aus den Aufnahmebedingungen nicht teilnehmen oder aufgenommen werden, wird dies wie eine Absage des Kunden gewertet und entsprechend der gebuchten Leistung berechnet.

7.10 Bei Zahlungsverzug wird für jede Mahnung 5,00 Euro berechnet. Nach der zweiten fruchtlosen Mahnung wird ein Inkassounternehmen beauftragt.

8. Kündigung

8.1 Der Vertrag für die Hundetagesstätte (Tagesbetreuung) sowie der Vertrag zum Ausführen des Hundes (Gassiservice) können seitens des Kunden mit einer Frist von vier Wochen zum nächsten Monatsende schriftlich gekündigt werden.

8.2 Befristete Verträge, im Wesentlichen die Urlaubsbetreuung (Hundepension) betreffend, können durch den Kunden jederzeit durch vorzeitige Abholung des Hundes gekündigt werden, ohne dass sich daraus eine Rückvergütung ergibt.

8.3 Die HSA kann die Verträge für die Tagesbetreuung, die Hundepension und den Gassiservice aus wichtigem Grund (insbesondere aufgrund des Verhaltens des Hundes) jederzeit und auch mündlich bzw telefonisch kündigen. Im Falle der Tagesbetreuung und der Hundepension ist der Kunde verpflichtet, den Hund binnen 3 Stunden nach Mitteilung der Kündigung abzuholen bzw anzukündigen, wer den Hund innerhalb der Frist abholen wird.

9. Umgang mit personenbezogenen Daten

9.1 Der Kunde ist damit einverstanden, dass die HSA seine zur Vertragsabwicklung erforderlichen personenbezogenen Daten erhebt, verarbeitet und für die Dauer der Geschäftsbeziehung sowie nach gesetzlichen Vorgaben speichert.

9.2 Der Kunde ist damit einverstanden, dass die HSA seine erforderlichen personenbezogenen Daten sowie die seines Hundes hinsichtlich einer tierärztlichen Behandlung oder nach behördlicher Aufforderung weitergibt.

9.3 Die Maßgaben aus der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sind in Anlage 1 der Vertragsunterlagen aufgeführt.

10. Fotos und Filmaufnahmen

10.1 Der Kunde ist damit einverstanden, dass von ihm und seinem Hund während der Betreuung oder des Trainings Fotos und Filmaufnahmen gemacht werden.

10.2 Der Kunde ist damit einverstanden, dass die HSA die gemachten Fotos und Filmaufnahmen auf ihrer Internetpräsenz (Homepage, Facebook) zur Veranschaulichung und/oder für Werbemaßnahmen, die HSA betreffend, verwendet.

10.3 Der Kunde kann die Unkenntlichmachung seines Gesichtes auf den Aufnahmen verlangen.

10.4 Der Kunde verzichtet auf die Geltendmachung jeglicher Vergütung.

10.5 Der Kunde kann Kopien der von ihm und/oder seinem Hund gemachten Aufnahmen kaufen.

11. Sonstiges

11.1 Sämtliche Unterlagen, die der Kunde von der HSA erhält, sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne schriftliche Genehmigung der HSA weder vervielfältigt noch verbreitet werden.

11.2 Der Kunde hat keinen Anspruch auf einen bestimmten Trainer oder eine bestimmte Betreuungsperson aus dem Team der HSA.

11.3 Hündinnen dürfen während der Urlaubsbetreuung nicht läufig werden. Sollte dies doch geschehen, muss die Hündin noch am selben Tag vom Kunden abgeholt werden. Im Falle der Nichterreichbarkeit des Kunden oder der Nichtabholung der Hündin ist die HSA berechtigt, die Hündin noch am selben Tag anderweitig unterzubringen (z.B. Tierheim). Alle Kosten, die sich aus der unerlaubten Läufigkeit ergeben, gehen zu Lasten des Kunden.

11.4 Wird ein Hund nicht fristgemäß aus der Urlaubsbetreuung abgeholt und meldet sich der Kunde nicht, ist die HSA berechtigt, den Hund ab dem fünften Tag anderweitig abzugeben. Alle mit der Nichtabholung in Zusammenhang stehenden Kosten gehen zu Lasten des Kunden.

11.5 Alle Angebote sind freibleibend. Irrtümer, Fehler sowie Änderungen sind vorbehalten.

11.6 Sollte eine Bestimmung dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam, ungültig oder undurchsetzbar sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit, Gültigkeit oder Durchsetzbarkeit aller übrigen Bestimmungen nicht berührt. Im Falle der Unwirksamkeit, Ungültigkeit oder Undurchsetzbarkeit von Bestimmungen dieser AGB gilt zwischen den Vertragsparteien eine entsprechende gesetzliche Regelung.

11.7 Gerichtsstand ist Bremen


Aufnahme eines Hundes in meine Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen

In meiner Hundepension in Bremen, die eher eine Hundetagesstätte ist, weil hundliche Übernachtungsgäste seltener sind, gibt es weder Hundezwinger, noch hundlich ausgestattete hotelähnliche Zimmer. Die Hunde sind in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte direkt in meinem Haus im Haus untergebracht. Räumliche Begrenzungen gibt es für die Hunde nur wenige. Hunde dürfen bei mir z.B. nicht in die Küche. Aber damit können meine hundlichen Gäste gut leben.

Weil es in meiner Hundepension bzw  Hundetagesstätte in Bremen keine Hundezwinger oder Hundehotelzimmer gibt, sollten sich die Hunde möglichst gut verstehen. Deshalb ist es mir nicht möglich, spontan einen neuen Hund aufzunehmen. Um einen neuen  Hund aufnehmen zu können, sind einige Vorbereitungen notwendig. Die Vorbereitungen zur Aufnahme eines neuen Hundes in meine Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen bestehen aus folgenden Teilen:

1. Treffen mit dem Hundehalter auf neutralem Grund zu einem gemeinsamen Hundespaziergang. Bei diesem Treffen mit dem Hundehalter und seinem Hund habe auch ich einige Hunde aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen dabei. Der gemeinsame Hundespaziergang auf neutralem Grund dient dem Kennenlernen des neuen Hundes. Auf dem gemeinsamen Hundespaziergang achte ich auf folgendes: Als erstes möchte ich natürlich wissen, wie der neue Hund mit den Hunden aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen zurechtkommt. Als zweites interessiert mich, ob und wie sehr sich der neue Hund auf mich als neue Bezugsperson einzulassen bereit ist. Wenn ich bei beiden Punkten mit dem Verhalten des neuen Hundes zufrieden bin, kann Schritt 2 zur Aufnahme eines Hundes in meine Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen erfolgen. Bin ich mit dem Verhalten des Hundes in einem oder beiden Punkten nicht zufrieden, kommt es zu Schritt 1.1 bzw zu Schritt 1.2.

1.1 Sollte sich der neue Hund nicht mit meinen Hunden aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen vertragen, kommt es darauf an, wie genau diese Unverträglichkeit zwischen dem neuen Hund und meinen Hunden aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen aussieht. In Abhängigkeit der Unverträglichkeit zwischen dem neuen Hund und meinen Hunden aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen kann ich den neuen Hund entweder gar nicht aufnehmen (in diesem Fall können eventuell einige Trainingseinheiten helfen, die Unverträglichkeit zwischen dem neuen Hund und meinen Hunden zu neutralisieren) oder nur an bestimmten Tagen (wenn sich die Unverträglichkeit nur auf einen meiner Hunde aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen bezieht und dieser nicht an fünf Tagen die Woche da ist).

1.2 Sollte sich der neue Hund nicht auf mich als neue Bezugsperson einlassen wollen, können ihm eventuell mehrere gemeinsame Spaziergänge dabei helfen, seine Ansicht zu verändern. Der Halter des neuen Hundes würde mich mit seinem Hund also an so vielen Tagen auf einem meiner Spaziergänge begleiten, wie sein Hund braucht, mich besser kennen zu lernen und sich auf mich einzulassen.

2. Probetermin des neuen Hundes in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen. Der Probetermin des neuen Hundes zur Aufnahme in meine Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen soll klären, ob und wie gut sich der neue Hund ohne seinen Hundehalter auf mich einläßt. Bei dem Probetermin zur Aufnahme des neuen Hundes in meine Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen sollte der Hundehalter ständig zu erreichen sein, um seinen Hund bei Bedarf vorzeitig wieder abzuholen. Es kann ja sein, daß sich der neue Hund in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen so gar nicht wohlfühlt und hier mit den anderen Hunden aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen nicht zurecht kommt. Zwar kann ich in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen einzelne Hunde separieren, doch das will ich nur als Notfalllösung tun. Wenn der Probetermin in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen gut verläuft, geht es mit Schritt 3 weiter. Andernfalls kämen eventuell die Zwischenschritte 1.1 und/oder 1.2 in Frage.

3. Besprechen der nächsten Termine in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen. Wenn die beiden vorherigen Punkte positiv erfüllt sind, geht es letztendlich nur noch darum zu schauen, wie sich der neue Hund auf Dauer in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen macht. Es ist immer möglich, daß ein Hund einige Besonderheiten besitzt, die sich nicht beim ersten Treffen mit dem Hundehalter auf neutralem Grund oder beim Probetermin in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen zeigen. Deshalb gibt es für den neuen Hund eine Probezeit von einem Monat. Zeigen sich in dieser Zeit störende Besonderheiten, können diese entweder zum Ausschluß aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen führen oder zu einem der schon geschilderten Zwischenschritte. In diesem Fall bitte ich dabei immer zu bedenken, daß es in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen weder Hundezwinger, noch Hundehotelzimmer gibt. Die Hunde müssen also so gut wie möglich zueinander passen und sollten sich möglichst gut verstehen. Gibt es keine störenden Besonderheiten, steht einer Betreuung in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen nichts mehr im Wege.