Hunde - Service - Agentur

einfühlsames Hundetraining + familiäre Hundetagesstätte

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Hunde-Service-Agentur

1. Geltungsbereich der allgemeinen Geschäftsbedingungen der Hunde-Service-Agentur

1.1 Für alle Geschäftsbeziehungen zwischen der Hunde-Service-Agentur, Inhaberin Irene Ponke (im Folgenden "HSA" genannt) und dem Eigentümer des Hundes (im Folgenden "Kunde" genannt) gelten ausschließlich die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt.

1.2 Die HSA ist jederzeit berechtigt, diese Geschäftsbedingungen zu ändern oder zu ergänzen, mit einer Ankündigungsfrist von einem Monat vor Inkrafttreten der beabsichtigten Änderung. Der Kunde hat das Recht, einer solchen Änderung innerhalb eines Monats nach Zugang der Änderungsmitteilung zu widersprechen. Widerspricht der Kunde den Änderungen, endet die Geschäftsbeziehung zwischen der HSA und dem Kunden mit Beginn der Wirksamkeit der Änderung. Widerspricht der Kunde den Änderungen nicht, so werden diese entsprechend der Ankündigung wirksam.

2. Aufnahmebedingungen der Hunde-Service-Agentur

2.1 Für alle Aktivitäten und Angebote der HSA muß der Hund frei von ansteckenden Krankheiten und Parasiten sein. Er muß außerdem einen ausreichenden Impfschutz gegen Tollwut, Staupe, Parvovirose, Hepatitis, Leptospirose und Zwingerhusten besitzen.

2.2 Der Hund muß für alle Aktivitäten und Angebote der HSA versichert sein. Im Rahmen der Hundebetreuung (Hundetagesstätte, Gassiservice, Hundepension) muß die dazu nötige Tierhalterhaftpflichtversicherung auch die Fremdbetreuung des Hundes beinhalten.

2.3 Im Rahmen der Hundebetreuung muß der Hund auch gechipt, versteuert und bei Tasso registriert sein. Ein in Bremen als "Kampfhund" geltender Hund (Pit-Bullterrier, Bullterrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier und deren Kreuzungen sowie Kreuzungen mit anderen Rassen) muß außerdem einen bestandenen Wesenstest nachweisen.

2.4 Die dem Kunden von der HSA vorgelegte Behandlungsvollmacht für einen beliebigen Tierarzt muß vom Kunden vollständig ausgefüllt und unterschrieben werden. Dies dient im Bedarfsfall der Behandlungssicherheit des Hundes, da die HSA keine Kosten verauslagt.

2.5 Die geforderten Unterlagen aus den Punkten 2.1 - 2.4 sind der HSA spätestens bei der ersten Teilnahme unaufgefordert auszuhändigen. Ohne diese Unterlagen wird dem Hund jegliche Teilnahme oder Aufnahme verweigert.

2.6 Die Dienstleistung der HSA als Hundetagesstätte oder Gassiservice kann nur in Anspruch nehmen, wer diese Dienstleistung mit einer Regelmäßigkeit von wenigstens einmal pro Woche, mindestens aber viermal pro Monat bucht. Diese Regelmäßigkeit gilt als vertragliche Abmachung bis auf Widerruf. Siehe dazu die entsprechenden Punkte der Kündigung.

2.7 Die Dienstleistung der HSA als Hundepension (Übernachtung, Urlaubsbetreuung) steht bevorzugt HuTa-Hunden offen.

2.8 Ein Anspruch auf Teilnahme oder Aufnahme besteht nicht.

3. Vertragspflichten der Hunde-Service-Agentur

3.1 Im Rahmen des Hundetrainings verpflichtet sich die HSA, sich an den Bedürfnissen und Möglichkeiten von Hund und Mensch zu orientieren. Im Besonderen bedeutet dies, daß die HSA entscheidet, wo und was trainiert wird und ob das Training als Einzel- oder Gruppenunterricht erfolgt. Eine Garantie für einen Trainingserfolg ergibt sich daraus nicht.

3.2 Sollte es der HSA nicht möglich sein, einen bezahlten Trainingstermin einzuhalten, wird dieser in der folgenden Woche (selber Tag + Zeit) nachgeholt. Eine Rückvergütung ist nicht möglich.

3.3 Im Rahmen der Hundebetreuung verpflichtet sich die HSA, den ihr anvertrauten Hund art- und altersgerecht zu behandeln. Im Besonderen bedeutet dies, daß der Hund gemeinsam mit anderen Hunden beschäftigt und ausgeführt wird, inklusive Freilauf in geeignetem Gelände.

3.4 Die HSA ist verpflichtet, den ihr anvertrauten Hund nur dem Kunden selbst zu übergeben. Insbesondere ist die Abholung durch Dritte nur möglich, wenn diese angekündigt wurden und sich ausweisen bzw eine Vollmacht vorlegen.

4. Vertragspflichten des Kunden

4.1 Vereinbarte Termine sind grundsätzlich einzuhalten. Bei Absagen durch den Kunden sind die entsprechenden Punkte des Zahlungshinweises zu beachten.

4.2 Der Kunde hat dafür Sorge zu tragen, daß der von der HSA zu betreuende oder zu trainierende Hund während des gesamten Betreuungs- oder Trainingszeitraums frei von ansteckenden Krankheiten und Parasiten ist. Andernfalls behält sich die HSA vor, den Hund bis zur Genesung (Bescheinigung vom Tierarzt) von allen Aktivitäten und Angeboten der HSA auszuschließen, ohne daß der HSA daraus Nachteile entstehen. Kosten, die sich aus Nichtbeachtung dieses Absatzes ergeben (z.B. Ansteckung anderer Hunde oder Menschen, Desinfektion der Räumlichkeiten und der Fahrzeuge der HSA), gehen zu Lasten des Kunden.

4.3 Läufige, tragende oder säugende Hündinnen, sowie frisch operierte Hunde sind von allen Aktivitäten und Angeboten der HSA ausgeschlossen, ohne daß der HSA daraus Nachteile entstehen. Kosten, die sich aus Nichtbeachtung dieses Absatzes ergeben (z.B. der Deckakt und seine Folgen), gehen zu Lasten des Kunden.

4.4 Aktuelle Verletzungen oder nicht ansteckende Krankheiten des Hundes sind der HSA vor Betreuungs- oder Trainingsbeginn mitzuteilen. Je nach Art der Verletzung oder Krankheit behält sich die HSA vor, den Hund von der Betreuung oder dem Training bis zu seiner Genesung auszuschließen, ohne daß der Hunde-Service-Agentur daraus Nachteile entstehen.

4.5 Der Kunde hat der HSA eine Notfall-Telefonnummer anzugeben, um der HSA im Bedarfsfall eine jederzeitige Kontaktaufnahme zu ermöglichen.

5. Haftung

5.1 Die HSA übernimmt keine Haftung für Sach-, Personen- oder sonstige Schäden, die sich aus dem Umgang mit dem zu betreuenden oder zu trainierenden Hund ergeben. Hieraus entstehende Kosten gehen gemäß der Tierhalterhaftung § 833 BGB ausschließlich und vollumfänglich zu Lasten des Kunden. Die HSA wird somit von jeglichen Ansprüchen Dritter freigestellt. Davon ausgenommen sind grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz, wobei die Nachweispflicht für ein entsprechendes Verschulden der HSA beim Kunden liegt.

5.2 Im Rahmen der Hundebetreuung nimmt die HSA mehrere Hunde gleichzeitig bei sich auf, wobei den Hunden viel Freilauf in zum Teil unebenem Gelände gewährt wird. Für Verletzungen der Hunde oder deren Entweichen übernimmt die HSA keinerlei Haftung.

5.3 Die Teilnahme an allen Aktivitäten und Angeboten der HSA erfolgt ausschließlich auf eigenes Risiko. Darüber hinaus ist dem Kunden bewußt, daß es für einen Trainingserfolg keinerlei Garantie geben kann.

5.4 Wenn der HSA zur Abholung oder Rückgabe eines Hundes Schlüssel übergeben werden, so übernimmt die HSA keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Verlust des Schlüssels ergeben.

6. Zahlungshinweis

6.1 Es gilt stets die aktuelle Preisliste.

6.2 Alle Angebote und Dienstleistungen der HSA sind stets vollständig im Voraus zu bezahlen.

6.2.1 Intensivkurse, Ausbildungskurse, Tagesseminare, Wochenendseminare und Urlaubsbetreuungen müssen bis spätestens 14 Tage vor Beginn bezahlt sein. Andernfalls wird die Teilnahme oder Aufnahme verweigert.

6.2.2 Tagesbezogene Dienstleistungen der HSA (z.B. Hundetagesstätte, Gassiservice, Beratungsgespräche, begleitete Spaziergänge) sind zu Beginn der Inanspruchnahme in bar zu bezahlen. Bei Nichtzahlung behält sich die HSA vor, die Dienstleistung entweder zu verweigern (Fahrtkosten, Aufwandsentschädigung oder Reservierungsgebühr werden in Rechnung gestelle) oder einen Aufschlag von 5,00 € wegen verspäteter Zahlung zu erheben.

6.2.3 Für die Hundetagesstätte und den Gassiservice können Pauschalzahlungen vereinbart werden (siehe dazu Absatz 6.4). Wenn eine Pauschale vereinbart wurde, muß diese innerhalb der ersten drei Werktage eines Monats überwiesen sein.

6.3 Ratenzahlung: In Ausnahmefällen kann eine Ratenzahlung vereinbart werden. Wenn eine Ratenzahlung vereinbart wurde, sind die Raten stets innerhalb der ersten drei Werktage eines Monats zu bezahlen.

6.4 Die Pauschale setzt die immer gleichen Wochentage der Dienstleistung voraus. Diese Regelmäßigkeit gilt als Betreuungsvertrag. Der Kunde erhält eine anzahlabhängige Ermäßigung auf den Grundpreis (siehe Preisliste). Die Ermäßigung berücksichtigt darüber hinaus vereinzelte Fehlzeiten der HSA durch Fortbildung oder Krankheit bzw zwei Urlaubswochen im Jahr. Pauschaltermine können nicht verschoben werden. Abgesagte Termine werden nicht rückvergütet. Zusätzliche Termine sind zusätzlich (gleicher Tarif) zu bezahlen. Zusatztermine können jederzeit kostenfrei abgesagt werden.

6.5 Bei Absagen durch den Kunden sind die folgenden Punkte zu beachten:

6.5.1 Angebote aus Absatz 6.2.1 können bis zwei Wochen vor Beginn kostenfrei abgesagt werden. Erfolgt die Absage bis eine Woche vor Beginn, wird eine Gebühr von 25% des vereinbarten Entgeltes berechnet. Erfolgt die Absage binnen einer Woche vor Beginn, wird eine Gebühr von 75% des vereinbarten Entgeltes berechnet.

6.5.2 Angebote aus Absatz 6.2.2 können bis eine Woche vor Beginn kostenfrei abgesagt werden. Erfolgt die Absage binnen einer Woche vor Beginn, wird die Hälfte des vereinbarten Entgeltes als Reservierungsgebühr berechnet. Bei Absagen binnen 24 Stunden vor dem Termin wird der volle Betrag berechnet.

6.5.3 Pauschalzahler können Termine jederzeit kostenfrei ausfallen lassen.

6.5.4 Kann ein Hund wegen fehlender Nachweise (siehe Aufnahmebedingungen Absatz 2.5) nicht teilnehmen oder aufgenommen werden, wird dies wie eine Absage des Kunden gewertet. Abhängig von der gebuchten Leistung tritt einer der drei vorangegangenen Punkte in Kraft.

7. Kündigung

7.1 Der Betreuungsvertrag (Hundetagesstätte, Gassiservice) kann seitens des Kunden mit einer Frist von einem Monat zum nächsten Monatsende schriftlich gekündigt werden.

7.2 Die HSA kann den Vertrag aus wichtigem Grund (insbesondere aufgrund des Verhaltens des Hundes) jederzeit und auch mündlich bzw telefonisch kündigen. Der Kunde ist in diesem Fall verpflichtet, den Hund spätestens binnen 3 Stunden nach Mitteilung der Kündigung abzuholen.

8. Sonstiges

8.1 Der Kunde ist damit einverstanden, daß die HSA Fotos und Filmaufnahmen von ihm und seinem Hund zu Werbezwecken nutzt oder auf öffentlichen Veranstaltungen zeigt.

8.2 Sämtliche Unterlagen, die der Kunde von der HSA erhält, sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne schriftliche Genehmigung der HSA in keiner Weise verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

8.3 Der Kunde hat keinen Anspruch auf einen bestimmten Trainer oder eine bestimmte Betreuungsperson aus dem Team der HSA.

8.4 Ein mit Artgenossen unverträglicher und/oder gegen Menschen aggressiver Hund wird von der HSA weder betreut, noch ausgeführt. Im Training erhält ein solcher Hund zunächst Einzelunterricht. Die HSA entscheidet, wann eine andere Trainingsform möglich ist.

8.5 Hündinnen dürfen während der Urlaubsbetreuung nicht läufig werden. Sollte dies doch geschehen, muß die Hündin noch am selben Tag vom Kunden abgeholt werden. Im Falle der Nichterreichbarkeit des Kunden oder der Nichtabholung der Hündin sorgt die HSA für eine andere Unterbringung der Hündin (z.B. Tierheim). Alle Kosten, die sich aus der Läufigkeit ergeben, gehen zu Lasten des Kunden. 

8.6 Wird ein Hund nicht fristgemäß aus der Urlaubsbetreuung abgeholt und ist der Kunde nicht zu erreichen, behält sich die HSA vor, den Hund spätestens nach fünf Tagen anderweitig abzugeben (z.B. Tierheim). Alle hiermit in Zusammenhang stehenden Kosten gehen zu Lasten des Kunden.

8.7 Sollte eine Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam, ungültig oder undurchsetzbar sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit, Gültigkeit oder Durchsetzbarkeit aller übrigen Bestimmungen nicht berührt. Im Falle der Unwirksamkeit, Ungültigkeit oder Undurchsetzbarkeit von Bestimmungen dieser AGB gilt zwischen den Vertragsparteien eine entsprechende gesetzliche Regelung.

8.8 Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Bremen.


Aufnahme eines Hundes in meine Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen

In meiner Hundepension in Bremen, die eher eine Hundetagesstätte ist, weil hundliche Übernachtungsgäste seltener sind, gibt es weder Hundezwinger, noch hundlich ausgestattete hotelähnliche Zimmer. Die Hunde sind in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte direkt in meinem Haus im Haus untergebracht. Räumliche Begrenzungen gibt es für die Hunde nur wenige. Hunde dürfen bei mir z.B. nicht in die Küche. Aber damit können meine hundlichen Gäste gut leben.

Weil es in meiner Hundepension bzw  Hundetagesstätte in Bremen keine Hundezwinger oder Hundehotelzimmer gibt, sollten sich die Hunde möglichst gut verstehen. Deshalb ist es mir nicht möglich, spontan einen neuen Hund aufzunehmen. Um einen neuen  Hund aufnehmen zu können, sind einige Vorbereitungen notwendig. Die Vorbereitungen zur Aufnahme eines neuen Hundes in meine Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen bestehen aus folgenden Teilen:

1. Treffen mit dem Hundehalter auf neutralem Grund zu einem gemeinsamen Hundespaziergang. Bei diesem Treffen mit dem Hundehalter und seinem Hund habe auch ich einige Hunde aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen dabei. Der gemeinsame Hundespaziergang auf neutralem Grund dient dem Kennenlernen des neuen Hundes. Auf dem gemeinsamen Hundespaziergang achte ich auf folgendes: Als erstes möchte ich natürlich wissen, wie der neue Hund mit den Hunden aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen zurechtkommt. Als zweites interessiert mich, ob und wie sehr sich der neue Hund auf mich als neue Bezugsperson einzulassen bereit ist. Wenn ich bei beiden Punkten mit dem Verhalten des neuen Hundes zufrieden bin, kann Schritt 2 zur Aufnahme eines Hundes in meine Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen erfolgen. Bin ich mit dem Verhalten des Hundes in einem oder beiden Punkten nicht zufrieden, kommt es zu Schritt 1.1 bzw zu Schritt 1.2.

1.1 Sollte sich der neue Hund nicht mit meinen Hunden aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen vertragen, kommt es darauf an, wie genau diese Unverträglichkeit zwischen dem neuen Hund und meinen Hunden aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen aussieht. In Abhängigkeit der Unverträglichkeit zwischen dem neuen Hund und meinen Hunden aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen kann ich den neuen Hund entweder gar nicht aufnehmen (in diesem Fall können eventuell einige Trainingseinheiten helfen, die Unverträglichkeit zwischen dem neuen Hund und meinen Hunden zu neutralisieren) oder nur an bestimmten Tagen (wenn sich die Unverträglichkeit nur auf einen meiner Hunde aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen bezieht und dieser nicht an fünf Tagen die Woche da ist).

1.2 Sollte sich der neue Hund nicht auf mich als neue Bezugsperson einlassen wollen, können ihm eventuell mehrere gemeinsame Spaziergänge dabei helfen, seine Ansicht zu verändern. Der Halter des neuen Hundes würde mich mit seinem Hund also an so vielen Tagen auf einem meiner Spaziergänge begleiten, wie sein Hund braucht, mich besser kennen zu lernen und sich auf mich einzulassen.

2. Probetermin des neuen Hundes in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen. Der Probetermin des neuen Hundes zur Aufnahme in meine Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen soll klären, ob und wie gut sich der neue Hund ohne seinen Hundehalter auf mich einläßt. Bei dem Probetermin zur Aufnahme des neuen Hundes in meine Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen sollte der Hundehalter ständig zu erreichen sein, um seinen Hund bei Bedarf vorzeitig wieder abzuholen. Es kann ja sein, daß sich der neue Hund in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen so gar nicht wohlfühlt und hier mit den anderen Hunden aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen nicht zurecht kommt. Zwar kann ich in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen einzelne Hunde separieren, doch das will ich nur als Notfalllösung tun. Wenn der Probetermin in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen gut verläuft, geht es mit Schritt 3 weiter. Andernfalls kämen eventuell die Zwischenschritte 1.1 und/oder 1.2 in Frage.

3. Besprechen der nächsten Termine in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen. Wenn die beiden vorherigen Punkte positiv erfüllt sind, geht es letztendlich nur noch darum zu schauen, wie sich der neue Hund auf Dauer in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen macht. Es ist immer möglich, daß ein Hund einige Besonderheiten besitzt, die sich nicht beim ersten Treffen mit dem Hundehalter auf neutralem Grund oder beim Probetermin in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen zeigen. Deshalb gibt es für den neuen Hund eine Probezeit von einem Monat. Zeigen sich in dieser Zeit störende Besonderheiten, können diese entweder zum Ausschluß aus meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen führen oder zu einem der schon geschilderten Zwischenschritte. In diesem Fall bitte ich dabei immer zu bedenken, daß es in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen weder Hundezwinger, noch Hundehotelzimmer gibt. Die Hunde müssen also so gut wie möglich zueinander passen und sollten sich möglichst gut verstehen. Gibt es keine störenden Besonderheiten, steht einer Betreuung in meiner Hundepension bzw Hundetagesstätte in Bremen nichts mehr im Wege.